Mit einer vollen Ladung Pfeffer gegen Räuber

Nicht gegen einen Hund sondern gegen einen Schurken der ihr die Ladeneinnahmen in ihrem Getränkeshop klauen wollte,  hat eine 72 Sonnebergerin Pfefferspray eingesetzt und den Halunken in die Flucht geschlagen bevor Schlimmeres passiert ist. Die Polizei sucht jetzt einen Unbekannten der Sonneberger Dialekt spricht. Zu einem identischen Fall
von Selbstverteidigung mit Pfefferspray gibt es auf Youtube ein Video. Mehr auf Pfefferspray-Versand.de/news

Wie man sieht wird Sicherheit durch Abschreckung immer wichtiger. Man muss nicht immer gleich mit dem Abwehrspray rumfuchteln, ein Schutzalarm mit 130 db kann auch schon ausreichen um böse Buben oder bissige Hunde zu verjagen. Das Benutzen von Pfefferspray in Notwehr ist u.U. auch gegen einen Menschen erlaubt, dazu zählt aber nicht nur Pfefferspray sondern jeder andere Gegenstand wenn die Verhältnismäßigkeit gewahrt bleibt.

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Mit Reizgas gegen bissige Tiere

Oft hört man in den Medien, das Menschen von Kampfhunden angegriffen werden. Viele wissen aber leider nicht wie man sich gegen solche Attacken wehren kann. Eine Möglichkeit ist das Reizgas.Dieses verursacht vor allem Reaktionen der Atemwege und zwingt den bissigen Hund somit von dem Opfer abzulassen.

Ein anderes Mittel, das aber fast die gleichen Reaktionen hervorruft wäre das CS – Gas. CS bedeutet Chlorbenzyliden-malonsäuredinitril und ist ebenfalls zu Abwehr von Hunden geeignet. Wichtig ist es auf jeden Fall das Gas dem angreifenden Tier direkt ins Gesicht zu sprühen. Aber egal für welches Mittelchen man sich entscheidet. Ob beim Joggen im Park oder einfach nur beim  spazieren gehen, es ist auf jeden Fall ratsam so etwas in greifbarer Nähe zu haben.

Mit einem Kampfhund ist nicht zu spaßen. Vor allem Mountainbiker oder Wanderer setzten hingegen auf die würzige Mischung des Pfefferspray um einen bissigen Hund abzuwehren. Pfefferspray ist in Deutschland als Tierabwehrspray legal.

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Schläger mit Pfefferspray ruhig gestellt

Gegen einen Schläger musste die Polizei in Fulda ein Reizstoffsprühgerät einsetzen. Der 26jährige hat sein Opfer vor einem Lokal niedergeschlagen und ist dann in die Innenstadt geflüchet. Vor einem Hotel konnte der 26jährige, aufgrund einer Fahndung dann festgenommen werden. Da er sich bei seiner Festnahme wehrte musste die
Polizei Pfefferspray einsetzen.

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Istanbul/Türkei. Eine Apotheken-Angestelle hat einen Raubüberfall mit ihrem Pfefferspray verhindert

Was zunächst aussah wie der normale Rezeptkauf eines Kunden, entwickelte sich  innerhalb von Sekunden zu einem gemeinen Raubüberfall. Der Räuber bedroht die Angestelle mit einer 9mm Feuerwaffe und forderte die Bargeldeinnahmen aus der Kasse.

Geistesgegenwärtig griff die Angestelle zu ihrem Pfefferspray, das in einer Schublade unterhalb der Kasse deponiert war und sprühte dem Angreifer eine ordentliche Ladung in das Gesicht. Blind und taub vor Schmerz flüchtete der Täter aus dem Laden während die beiden Angestellten sofort die Verfolgung aufnahmen. Nach unseren Informationen verstößt Pfefferspray in der Türkei nicht gegen das Waffengesetz.

Der Täter wurde Minuten später auf der Straße von Polizeieinheiten festgenommen. Bleibende Schäden hat er keine abbekommen, die Wirkung von Pfefferspray verflüchtigt sich nach ca 45. Minuten. Nebenwirkungen sind keine bekannt.

Pfefferspray sind in Deutschland als Tierabwehrspray gekannzeichnet und sind frei  verkäuflich. Pfefferspray kaufen kann man bei Pfefferspray-Versand.de Das Video. Abwehr mit Pfefferspray

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Strafe wegen Pfefferspray

Vor geraumer Zeit fuhr Carsten H., der zu dieser Zeit bereits
von einer Erwerbsunfähigkeitsrente lebte, spät in der Nacht mit der
S-Bahn in Dresden, weil er sich noch mit einigen Freunden treffen
wollte. Er saß eine Weile alleine in der Linie 2, als plötzlich einige
Jugendliche mit in die Bahn stiegen.

Darunter waren auch zwei Mädchen, die direkt ihm gegenüber Platz nahmen
und schon bald anfingen Streit zu suchen. Sie fragten ihn mehrfach, ob
er ein Problem habe und warum er sie so anglotze. Kurz darauf kamen
auch noch deren Freunde dazu, die Carsten H. beleidigten und ihm immer
wieder auf den Kopf tippten. Als dieser sich nicht provozieren ließ
spuckten ihn zwei der Jugendlichen an, woraufhin er in seine Tasche
griff, ein Pfefferspray heraus nahm und einen der Spucker damit außer Gefecht setzte.

DieJugendlichen stiegen an der nächsten Haltestelle aus und ergriffen die
Flucht, Carsten H. selbst rief die Polizei an, um diese über den
Vorfall zu informieren.

Allerdings interessierte sich die Polizei vor allem für den Griff zum und der Selbstverteidigung mit Pfefferspray.

Wenig später musste der 40 Jahre alte Mann sich für diese Tat auch vor
Gericht verantworten, wobei seine Angreifer als Zeugen auftreten
mussten, gegen sie wurde keine Strafverfolgung angestrebt. Carsten H.
bekam für seine Handlung einen Strafbefehl und soll nun 1800 Euro Strafe bezahlen, allerdings kündigte sein Anwalt bereits an, dass gegen diesen
Wiederspruch eingelegt werden wird, denn er ist der Meinung, dass sein
Mandant in Notwehr gehandelt hat, um Schlimmeres zu vermeiden.

*Update* Das Verfahren wurde mittlerweile eingestellt. Die Verwendung vom Pfefferspray war demnach erlaubt

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Mit kräftigem Pfefferspray gegen Bären

Ein Bären Problem hat man in Schweden. Dort soll man ab jetzt mit
einem extra starken Abwehrspray auf Pfefferbasis Angriffe von
Braunbären abwehren, da der Bärenbestand in den letzten 30 Jahren
permanent gestiegen ist und die Angriffe auf Forstarbeiter zugenommen
haben. Die Idee der Bärenabwehr mit Pfefferspray hat man von Wildhütern aus Alaska übernommen.

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Mit Pfefferspray gegen 250 Randalierer

In Hannover hat es in der Nacht zum Sonntag vor einer großen Discothek
eine ziemlich heftige Schlägerei mit mehr als 250 Beteiligten gegeben.
Wie die Polizei am Sontag bekanntgegeben hat,  mussten die ca. 50
Beamten auch legal Pfefferspray einsetzen, um die Schläger voneinander zu
trennen. Genauere Angaben konnte die Polizei aufgrund der
unübersichtlichen Situation nicht machen. Der Auslöser der
Massenschlägerei ist bislang noch unklar.

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Vorsicht beim Geldabheben in Südafrika. Geldautomaten werden dort offensichtlich mit einem integrierten Pfefferspray ausgestattet, das bei Manipulationen ausgelöst wird und den Angfreifer einnebeln und vertreiben soll

Offenbar gab in in Südafrika an Geldautomaten wiederholt Manipulationen
wie z.B. Skimming, so das die Banken und der Hersteller diesen
zusätzlichen Schutzmechanismus eingebaut hat. Das die Technik noch
nicht so ganz ausgereift ist, haben 3 Techniker erfahren als sie einen
Geldautomaten warten wollten und mit Pfefferspray eingenebelt wurden.
Der Automat hat die Wartung offensichtlich als Manipulation erfasst und
den Reizstoff ausgelöst. Mehr aktuelle Nachrichten zu Pfefferspray auf Twitter

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Räuber mit Pfefferspray in die Flucht geschlagen

Zwei 18jährige wurden am 3.10 in Duisburg-Hochfeld das Opfer eines
Straßenraubs. Gegen 1:30 wurden die beiden von 2 Personen, vermutlich
„Südländer“ angesprochen, ob man Geld wechseln könnte. Nachdem einer
der Geschädigten seine Geldbörse aus der Tasche holte ergriff einer der
Täter die Börse und entwendete 30 EURO. Anschließend forderten die
beiden Täter Handys und weiteres Bargeld. Es gelang jedoch mit einem Pfefferspray die beiden Täter in die Flucht zu schlagen. Die Polizei sucht nach Zeugen.

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